Praxis für beseelte Psychotherapie und Coaching- Raum für Selbst-Erkenntnis

Philipp Sebastian Biermann

Diplom-Psychologe, Fachpsychologe für klinische Psychologie und Psychotherapie BDP, Heilpraktiker für Psychotherapie, Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP (CH)

Für meinen holistischen Ansatz verbinde ich in meiner Arbeit Tiefenpsychologie, systemisches Coaching, humanistische Psychologie, transpersonale Psychotherapie und Naturtherapie mit imaginativen und entspannungsfördernden Elementen. Meist findet unsere Begegnung in Form eines Gesprächs statt, oder wir arbeiten mit Bewegung, Bildern, dem Körper oder mit Symbolen. Dabei richte ich mich jeweils nach dem, was im Kontakt entsteht und die jeweilige Situation erfordert. Daraus kann dann ein Coaching, eine Krisenberatung, eine lösungsorientierte Kurzzeittherapie oder eine längere prozessbegleitende Therapie entstehen.

Wichtig ist mir, mit meinem Gegenüber eine vertrauensvolle, auf gegenseitigem Respekt basierende, beziehungsorientierte Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der psychische und körperliche Symptome als Einladung für ein tieferes Verständnis des Menschseins (personale Ebene) und darüber hinaus (transpersonale Ebene) verstanden und genutzt werden können.

Angebote

MännerZeit- Zeit für Männer

Teilnehmerstimmen:

Berthold:

Beeindruckend am Männerseminar ist es immer wieder, wie wir Teilnehmer uns erleben: frei von Imponiergehabe, frei von Rücksicht auf weibliche Erwartungshaltungen und Empfindlichkeiten, frei von jeglicher Rangordnung (den Mann links und rechts von mir als so etwas wie meinen Bruder wahrzunehmen), offen zu sein, um dem Anderen aktiv zuzuhören, wenn dieser am Feuer sein ihn bewegendes Anliegen vertrauensvoll offenbart, sich mit Ratschlägen vorsichtig zurückzuhalten, zu lernen Spannung auszuhalten und letztlich ihre Auslösung zu erleben. Die Kraft von Harmonie in der Gruppe „Gleichgesinnter“ wahrnehmen und aus der Widerspiegelung eigener konstruktiver Beiträge Mut zu gewinnen und sich selbst in eigner Erfahrung besser im Selbstverständnis zu erkennen. Auch einmal der sein zu können / zu dürfen, der man gerade in diesem Moment sein möchte (seinem inneren Kind Aufmerksamkeit schenken, seinem Wunsch nachgeben); in die innere Einheit zu kommen; aus der neu erfahrenen Fülle – Kreator zu sein - wieder schöpfen zu können. Es ist immer wieder erstaunlich wahrzunehmen, dass das was der Andere von sich erzählt auch in einem selbst sehr häufig starke Resonanzen erklingen lässt: wir sind eben doch über die eigene Individualität hinaus mit einander in bestimmter Weise verbunden.

Harald:

Meine Teilnahme war wie das Eintauchen in eine andere Welt. Es entstand in kürzester Zeit eine Gemeinschaft, wie sie so nur selten zu finden ist. Hier steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt und jeder einzelne weis intuitiv was zu tun ist, ohne dass groß Anweisungen erteilt werden müssen. Ein großer Schatz sind die gemeinsamen Rederunden und die Achtsamkeit wie sich die Männer in diesem Männerkreis begegnen.

Thomas:

Männerhütte – hackst du noch oder grillst du schon? Ohne die Ausschreibung gekannt zu haben, habe ich mich für die Männerhütte im Oktober angemeldet. Die Beschreibung „Auszeit für Männer“ war genug Information. Mehr habe ich nicht gebraucht. Informationen gab es dann später, eine einsame Hütte, kein Strom, keine Dusche, kein Luxus. Übernachtung kann jeder für sich organisieren (Auto, Zelt, Wohnmobil, Hütte). Als alle anderen Teilnehmer angekommen waren, und wir im Kreis zusammen saßen, stellte sich heraus, dass wir zunächst mal weniger waren als geplant und sich drei schon von einer früheren Männerhütte kannten. Nun gut, das kann ja was werden, womöglich haben wir schon zu Beginn eine Art Gruppenbildung, die drei „Neuen“ und die „Erfahrenen“, die sich die Runde nach eigenen Aussagen auch gerne so wie beim letzten Mal gewünscht hätten. Egal, einfach mal neugierig sein und sehen, was da kommt. Die erste Gesprächsrunde war dann auch ganz anders, als ich es erwartet hatte. Mit unterschiedlichen Themen sind wir ins gegenseitige Kennenlernen eingestiegen, ein Gesprächsstab zeigte an, wer gerade redet und wie es sich für eine Männergruppe gehört, war dieser Stab eher ein ausgewachsener Stock und kein Stäbchen. Es wurden kurz die Regeln vorgegeben, damit wir nicht „wie eine Stammtischtruppe enden“ und dem Redner auch wertschätzend mitteilen konnten, wenn es uns zu langwierig wurde. Mit einem kräftigen „howgh“ (gesprochen „hau“) konnten wir Zuhörer unsere Zustimmung ausdrücken. Es wurde eine sehr offene Runde. Ein wichtiger Bestandteil der Rederunden am Abend war das Lagerfeuer.  Holz holen, klein machen und dann immer mal was ins Feuer werfen, gab einen archaischen Rahmen für unsere Runden. Wir haben dann auch schon mal um 16:00 Uhr mit dem Feuer angefangen, einfach, weil es uns gefallen hat. Es gab keinen fixen Zeitplan, wir haben den Tagesablauf gemeinsam definiert. Nur wenn es um das Reden ging, oder um Übungen, die wir gemeinsam gemacht haben, ist es professionell und strukturiert zugegangen. Viele Dinge sind uns leicht gefallen, zum Beispiel Frühstück machen, Kochen, Abwaschen, Aufräumen. Die geringe Anzahl Teilnehmer hat es erfordert, dass alle immer mitmachen. Es gab nie Stress, wer was macht, es hat sich alles immer ergeben. Erstaunlicherweise haben wir uns gesund ernährt, mit Obst, Salat, Wasser und Müsli. Gegrillt wurde auch und Alkohol war auch dabei, aber in weit geringerem Maße, als ich das erwartet hatte. Am Lagerfeuer schmeckte Bier nun mal besser als Kamillentee. Die Tage vergingen wie im Flug, wir waren nur im Freien, ein paar Regenschauer haben uns nicht vom Lagerfeuer vertrieben, und mehr und mehr sind wir als Gruppe zusammengewachsen. Erste Witze übereinander zeigten uns, dass wir mittlerweile genug Vertrauen gegenseitig hatten, um zu wissen, dass es nicht böse gemeint ist, und dass man auch mal einen Witz machen konnte, ohne dass der andere gleich verletzt ist. Wir wurden mit der Zeit lockerer, wir Neuen haben uns in die Gruppe eingefügt, und die Erfahreneren haben erlebt, dass wir die Gruppe zwar verändert haben, es aber deshalb nicht schlechter war als beim letzten Mal. Es war eben anders, und am Ende sind wir eine tolle Truppe geworden. Mitgenommen habe ich von den 4 Tagen nicht nur viele neue Männerwitze, überschüssige Nahrungsmittel und ein verdrecktes Wohnmobil, sondern auch die Erinnerung an tiefgehende Gespräche, Lagerfeuerrunden, Tischtennis-Matches und viel frische Luft. Zudem auch Männer, deren Kennenlernen ich sehr genossen habe, und die mir nicht nur geholfen haben, mein Wohnmobil auf der rutschigen Wiese wieder flott zu machen, sondern auch gezeigt haben, dass es noch Männer gibt, die offen sind für andere Themen als „Stammtischthemen“  und ihr Mann-Sein nicht nur über Autos und Alkohol definieren. 4 Tage Männerhütte - es war anders, als ich es erwartet hatte; tiefergehend, als ich es sonst kenne; dank der Altersunterschiede (37J – 65J) auch generationsübergreifend; ein Erfahrungsaustausch, bei dem jeder zu Wort kam und keiner besser oder schlechter war als der andere; Status nicht zählte und vor allem: es war GEIL – Männer im Wald – und keiner klagt über irgendwas! Howgh!
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